DIE WIEDERGEFUNDENE BOTSCHAFT – die antike, erneut gesandte hermetische Revelation?

>Wir sprechen eine neue Sprache, aber wir wiederholen die alte einzige Offenbarung, denn niemand erfindet etwas in der Kunst Gottes<

Die Wiedergefundene Botschaft XXXIII,42

 

 

Die neue Sprache dieser >Uhr von Gottes Nacht und Tag< scheint so einfach und so leicht verständlich, dass dadurch der oft ungeheure Tiefgang der Worte dieser Botschaft verschleiert wird, den eine flüchtige erste Lektüre nicht unbedingt offenbart.

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Es ergibt sich die Frage, weshalb die Regierung von oben es für notwendig gehalten haben mag, der Menschheit eine weitere Schrift zu senden, wo doch jede Religion und jede Tradition bereits über ihre eigene(n) Schrift(en) verfügt. – Auf diese Frage antworten Menschen, die sich intensiv mit diesem Werk befasst haben: Die Wiedergefundene Botschaft sei gesandt worden, um das Mysterium der Religionen – vor allem der drei großen monotheistischen Weltreligionen: Judentum, Christentum und Islam, neu zu beleben.

Im Wesentlichen scheint es in dem Werk um Gotteserkenntnis –  basierend auf einer Kunst oder Wissenschaft Gottes – zu gehen, die seit Urzeiten existieren soll und die keiner Evolution unterworfen sein soll. Demnach handelt es sich wohl um eine hermetische Botschaft, also eine Botschaft, die im Geheimen von Geschlecht zu Geschlecht und von Nation zu Nation überliefert wurde. Es heißt, dass – sobald die Fackel der Erlenntnis bei einer Nation erloschen sei und dieses Wissen zum bloßen Aberglauben degeneriert sei – ein anderes, auserwähltes Volk diesen Schatz erbe und dass die Schriften der von diesem hermetischen Wissen enteigneten Völker zwar gemäß dem Buchstaben erhalten blieben, dass sie aber niemand mehr gemäß ihrem hermetischen (geheimen) Sinn auslegen könne; es bliebe ein Gerippe übrig – der Buchstabe – dem der belebende Geist fehle.

Die Verse dieser Wiedergefundenen Botschaft wurden niedergeschrieben von einem Mann – so vielen anderen ähnlich aber nicht gleich – heisst es in der Einführung des Buches. –  Louis Cattiaux (1904 – 1953) war Maler und Poet; er lebte in Paris, wo er in der turbulenten Zeit des zweiten Weltkrieges, zwischen 1940 und 1950, die Verse dieser Botschaft niederschrieb, Verse, die ihm eingegeben wurden, wie er vehement behauptete:

Wir haben es uns weder ausgesucht, das Buch zu schreiben, noch die Wahrheit Gottes zu predigen. Es ist der Herr, der uns ausgewählt hat und der sich ohne Vorwarnung auf uns gestürzt hat, wie der Adler, der seine Beute aufnimmtund sie in den Himmel emporhebt.

Die Wiedergefundene Botschaft XXI,64

Die Rolle von Louis Cattiaux war wahrscheinlich mit dem Niederschreiben der Verse erfüllt, wenn man das so simpel sagen kann, denn danach traten zwei Brüder auf die Bildfläche: Emmanuel und Charles d’Hooghvorst –  ersterer Philosoph und der zweite Jurist. Sie verzichteten auf weltliche Karrieren, um sich ganz der Publikation und der Verbreitung dieses Werkes hingeben zu können: Emmanuel d’Hooghvorst im frankophonen Sprachraum und Charles d’Hooghvorst in der spanisch-sprachigen Region.

Das Werk musste legitimisiert werden, das heisst: die Rechtmäßigkeit des durch die geheimnisvolle Vereinigung des Himmels und der Erde geborenen Wissens musste bewiesen werden. Es musste legitimisiert werden, um sich zu erkennen zu geben,  damit die Botschaft nicht im toten Buchstaben eingeschlossen blieb. Damit waren sie gleichzeitig dazu bestimmt, den hermetischen Weg, der seit dem XVII. Jahrhundert in einen Dornröschenschlaf gefallen war, von den Dornen zu befreien, die ihn überwuchert hatten.

Um Sinn und Zweck dieser erneut gesandten Botschaft einigermaßen begreifen zu können ist es unerläßlich, sich zunächst eine etwas genauere Vorstellung von dem Begriff der Hermetik zu machen, dem wir versuchen werden, soweit es uns in einer Kurzfassung  möglich ist, nachzugehen.

Die Hermetik bezeichnet eine in der Antike wurzelnde religiöse Offenbarungs- und Geheimlehre. Der Name geht zurück auf die sagenhafte Gestalt des Hermes Trismegistos, einer im ägyptischen Hellenismus entstandenen Verschmelzung des griechischen Gottes Hermes und des ägyptischen Gottes Thot…

Wikipedia

 

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Hermes Trismegistos (Mitte) – mit der Personifikation von Orient (links) und Okzident (ganz links)

Ein Alchemist des Mittelalters, Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina: Christian Adolf Balduin (oder Baldewein) (1632-1682), der den akademischen Beinamen Hermes erhielt, hinterließ uns folgende Ausführungen, seinen  Namensgeber betreffend:

Es haben die gelehrtesten Männer zu allen Zeiten einstimmig behauptet, dass ‚Hermes Trismegistus‘ eben derjenige seye, den die Lateiner ‚Mercurius‘, die Phönicier ‚Taaut‘, die Egypter ‚Thoùt‘, die Alexandrier ‚Thoth‘, und die Griechen ‚Hermes‘ nennten; ja dass ‚Hermes‘ alle andere damals lebende Menschen sowol an unermäßlichem Verstand, als an Begierde, seinen Ruhm auf die Nachkommen fortzupflanzen und sich um das menschliche Geschlecht verdient zu machen, weit übertroffen habe.

Wie sich aber alle Zeit so verwegene Lästerungen (=Lästerer) gefunden haben, welche selbst der Gottheit nicht verschonen; also hat auch Hermes ein gleiches Schicksal erfahren müssen, indem einige, welche den Georg Becanus zum Anführer haben, allerdings läugnen, daß es jemals unter den Menschen einen Hermes gegeben habe; andere hingegen wie Conring behaupten, es hätten die ersten Chymisten die Erfindung dieser Kunst nicht dem Hermes, sondern andern Männern zugeschrieben. Gleich wie ich nun diesem Vorgeben gar nicht beyfallen kan; also hat der hochberühmte Claus Borrichius ohnlängst in einer eigenen Abhandlung erwiesen und durch Platons, Philons, Cicerone, des Sicilianischen Diodorus und mehr andere Schriftsteller Zeugniß bestätigt, dass Hermes nicht allein der Erfinder der Buchstaben, sondern auch der Künste und Wissenschaften gewesen seye. Von seinem Geschlecht weiß man sehr wenig zu melden, ausgenommen, dass er in seinem Buch, ‚Asclepius‘ genannt, von sich selbst berichtet, es seye ‚Mercurius Mayor‘ sein Großvater gewesen. Wilhelm Christoph Kriegsmann bemühet sich aus den Geschichten sowol als vornemlich aus den Alterthümern zu erweisen, es seye ‚Hermes‘ eigentlich der ‚Canaan‘, ein Sohn des ‚Chams‘, ein Enkel des ‚Noah‘, und der Stammvater der Phönicier und Egyptier gewesen. ‚Dem seye aber wie ihm wolle; so war er doch wie Otto Heurnius berichtet, ein Zuhörer des ‚Noah‘, Lehrmeister des ‚Thus‘ und der Kinder desselben, nemlich der ‚Isis‘ und des ‚Osiris‘, Hofmeister und Rath.

Der Name ‚Trismegistus‘ wurde ihm beigelegt, weil er wegen Erforschung des dreyfachen Reichs, nemlich des Mineral-, Pflanzen- und Thierreichs, ja wegen Untersuchung der in einem Wesen befindlichen dreyfachen Substanz, wobey er die ganze Kraft der Natur, der Pflanzen, der Tiere und Mineralien erforschte, ein Vatter der Philosophen genennet wurde; oder wie es Gelaldius erkläret, weil er ein ‚Prophet‘, ‚König‘ und ‚Weltweiser‘ (=Philosoph) war.

Wie unersättlich ware aber nicht die Begierde dieses Mannes auf neue Erfindungen, und wie groß ware nicht sein Fleiß! Denn wenn wir dem Jamblichos glauben wollen, so hat Hermes sechs und dreyßigtausend Verse verfertigt. Clemens Alexandrinus gibt an in allem seyen es zwey und vierzig Bücher gewesen, wovon aber heut zu Tage nur zwey, nemlich ‚Pymander‘ und das schon oben benannte ‚Asclepius‘ vorhanden sind. Er soll aber auch der Verfasser der sogenannten ‚Tabulae Smaragdinae‘ seyn, welche sich mit folgenden Worten anfänget; ‚Es ist untrüglich wahr, daß das, so unten ist, demjenigen, was oben ist gleichet u. s. f.

Christian Adolp Balduin, Hermes genannt

 

Und in einer Ausgabe der spanisch-sprachigen Fachzeitschrift La Puerta   wird von einem  Werk mit dem Titel:“ Konversation des Königs Calid und des Philosophen Morieno über die geistige Macht des Hermes“ berichtet. Der Übersetzer- Robert de Chester (1144) – der das Werk aus dem Arabischen ins Lateinische übertrug – schrieb:

In den Geschichten von den Göttern lesen wir, dass es drei Philosophen oder Altpatriarchen gab, die Hermes genannt wurden: Die erste Person war Henoch – der Hermes oder Merkur genannt wurde; die zweite war Noah, der ebenfalls Hermes oder Merkur genannt wurde. Der dritte war der Hermes, der nach der Flut als Hermes Trismegistos sehr lange Zeit in Ägypten regiert hat. – Trismegistos – der drei mal Größte – sei so genannt worden wegen der drei Tugenden die ihn gleichzeitig zum König, zum Philosophen und zum Propheten befähigten.

 

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Dieser Hermes war demnach nach der Flut der Begründer aller Künste und aller Disziplinen.

Die Person des Hermes gewann in verschiedenen Traditionen außerordentlich an Bedeutung: in der ägyptischen, der griechischen, der lateinischen, der islamischen und der alchemistischen. -Aber nicht nur in  diesen Traditionen spielte Hermes eine herausragende Rolle.

Man beachte darüber hinaus den Christus-Hermes der esoterischen, christlichen Tradition den Gott des Worteswie auch den Hermes des iranischen Schiismus, wo er der Vater der Weisen genannt wird, ER, der letztlich diese beiden Religionen verknüpfte aufgrund der Abstammung und Herkunft der Weisen Magier, die zur Krippe nach Bethlehem kamen.  – Selbst in der jüdischen Kabbala trifft man auf Hermes. In seinem Buch: >La vida del mundo por venir< (Das Leben der zukünftigen Welt) spricht Abraham Abulafia – ein jüdisch/spanischer Kabbalist des XIII. Jahrhunderts – von Hermes, als von dem Führer, der den vollkommenen Menschen – über den sich die Inspiration ergiesst –  leitet, genau wie Dante zu diesen Mysterien nicht ohne die Hilfe eines >Meisters des noblen Stils< vordringen konnte.

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>Warum, o Menschen, von der Erde geboren, habt ihr euch dem Tod ausgeliefert, obwohl ihr Macht habt, an der Unsterblichkeit teilzuhaben?< 

  Hermes Trismegistos

 

Wenden wir uns nun der Abhandlung zu über> den Weg, der zur Auferstehung führt<, die uns Charles d’Hooghvorst in seinem Werk  Le Livre d’Adam  (Das Buch Adams) hinterlassen hat. (bisher nur in französischer Sprache erhältlich bei Beya-éditions).

 

 

DER WEG DES  HERMES

 

 Die Wurzel der Weisheit – wem wurde sie enthüllt? Ihre geheimen Pläne – wer hat sie durchschaut?

Jesus Sirach

Alle prophetischen Bücher können mit unterschiedlichen Sinngehalten interpretiert und begriffen werden: moralisch, sozial, historisch oder mystisch – jedoch der fundamentale und wahrhafte Sinngehalt ist immer hermetisch. Dieser Sinngehalt kann jedoch nur mittels eines authentischen Hermeneuten wahrgenommen werden, d. h. mittels eines Interpreten des Wortes von Hermes. Allein solch ein Interpret ist fähig, den Suchenden zu leiten und ihm den Weg des Hermes zu zeigen.

Die Wiedergefundene Botschaft stellt offensichtlich – was diese Regel betrifft – keine Ausnahme dar. Deshalb haben wir sie als die Wiedergefundene Hermetische Botschaft bezeichnet.

Wird dieses Buch nicht von einer mündlichen Überlieferung begleitet, d. h. von einem Hermeneuten, so wird der Gläubige natürlicherweise einen anderen Weg gehen: den mystischen Weg – >denjenigen, den z. B. der Gefährte des Odysseus Eurylochos wählte. Dieser weigerte sich aus ängstlicher Vorsicht Odysseus auf dem Weg des Hermes zu begleiten und schloss sich so von dem haptischen Wissen des Meisters des Wortes aus. So sind die Mystiker, sie trennen das, was Gott vereinen will< . ( Emmanuel d’Hooghvorst: Le Fil de Pénélope, beya-éditions)

Dieses mit den Sinnen wahrnehmbare Wissen rührt von dem von Adam anlässlich seines Falls verloren gegangenen WORT her und dieserart ist zweifelsohne das Buch, welches Adam nicht mehr lesen kann.

Aufgrund seiner Inkarnation in dieser niederen Welt besitzt der Mensch noch diese Wurzel des Wissens, jedoch verstummt und in vertrocknetem Zustand. Leider ist ihm nicht bewusst, dass dieses Wissen sein kostbarstes Gut ist, denn ohne dieses Wissen kann er nicht auferstehen. Also versucht der Mensch, sich aus den Banden dieser irdischen Inkarnation, die seinen Geist unterdrücken, zu befreien, um die Reinheit des vorher gekannten  Grossen Alles wieder zu finden: Brot=das, was Alles enthält – Wein=das, was Alles belebt – Alles=die Gabe Gottes“, (Anmerkung der Übersetzerin). – Dies ist nun der mystische Weg, dessen Finalität das genaue Gegenteil ist von der Finalität des Weges von Hermes, denn der mystische Weg führt zur Deskarnation (Entkörperung).  Dagegen führt der Weg des Hermes zur Inkarnation, denn er fußt auf einem festen Grund, der genau herma genannt wird.

Wer ist der Intelligente, der sich bis zu den Wurzeln seines Glaubens versenken wird um in der Offenbarung Gottes fixiert zu werden. –  Die WB XXXIII, 36′

„Dessen Wurzel ist schwarz und die Blume milchweiß“ sagt Homer (Odysseus X, 304). Die Wurzel des Wissens ist der Ort, wo der Mensch sich erkennen kann und wo sich die Gottheit in ihm erkennt. – Aus sich selbst kann der Mensch auf gar keine Weise diesen Ort erkennen, d. h. ohne den Besuch von Christus-Hermes  >dem Gott der klaren Strahlen<, der allein dem Menschen diesen Ort offenbaren kann< .

Welcher ist also der Weg der Jünger des Hermes? – Die Spekulativen und die Spiritualisten kennen ihn nicht; allein die Operativen haben daran teil, diejenigen, die diese kostbare -allein von Gott zu offenbarende – Materie handhaben können.

Hier findet die Vereinigung statt von dem, was von oben kommt – dem universellen flüchtigen Geist – mit dem, was unten ist >dieser mineralen Wurzel, die so lange nach Chemie schmachtete< (Emmanuel d’Hooghvorst: Le Fil de Pénélope). Dies ist also das hermetische Werk, das die Natur dieser Welt regeneriert, das unglaubliche Werk der Auferstehung der Körper, angekündigt von den Propheten.

 

Download (1)Wir sind lediglich beauftragt, euch an die von den Propheten angekündigte Auferstehung zu erinnern. (Die WB XXI, 71

Der flüchtige und missachtete Diener, der geheimnisvoll die Welt ernährt, ist der treue und sehr kostbare Meister geworden (sobald er an seinem Ort fixiert wurde) , der im Geheimen die Auserwählten Gottes ernährt. Wer wird das Wort leuchten sehen? Wer wird das Licht betasten? Wer wird das Parfüm kosten? Wer? Wer? O, wer wird seinen Herrn in einem geläuterten Herzen inkarnieren? (Die WB XXI, 28)

Oh, Körper der Glorie! Oh, anbetungswürdiges Wunderwerk des haptischen Lichtes, unerkannt von der umherirrenden Menge, die in den Trugbildern dieser Welt eingeschlafen ist!

Hat die Menschheit die Fährte ihrer Propheten verloren und haben ihre Zeugen vergeblich geredet?

Alle haben sie die Wüste durchschritten, weder Brunnen noch Markierungszeichen ließen sie zurück … Und auf ihrem Pfad findet die verlassene Menge sich nicht mehr zurecht… Aber die Zeugen antworten: Wir haben den Menschen nicht verlassen, wir sind ihm ganz nahe; die Menschen sind es, die sich weit von uns entfernt haben um weit ab, immer weiter ab, umherzuirren, bis zum Mond…

(Die hier zitierten Worte werden dem islamischen Märtyrer H a l l a j zugeschrieben)

Und dennoch, in den Schriften hören die Propheten nicht auf es zu sagen; das ist die ewige Gegenwart der Offenbarung:

All dieses ist gegenwärtig vor euren Augen und in der Reichweite eurer Hände alle Tage eures Lebens. Wachet also, um zu sehen und betet um zu erkennen, bevor ihr vom Tod verschlungen werdet. (Die WB XXXVII, 66“)

 Was machen sie, aber was machen sie, all diejenigen, die in der Welt schlafen? Aber wo sind sie also, die Wächter Gottes? Was machen sie, aber was machen sie, all diejenigen, die in der Welt umtriebig sind? Aber wo sind sie also, die nach dem Einzigen Suchenden? Oh! Wer wird das Unglaubliche glauben und wer wird in seinem Herzen die großartige Gabe Gottes empfangen? – (Die WB XXXV, 74, 74′, 75, 75′ und 80′)

Sei folglich klug, mein Vagabund und suche mit deinen eigenen Augen und selbst mit deiner eigenen Hand dieses allererste Fundament, welches die Natur in sich selbst verborgen hält. (Thomas Vaughan/Eugene Philalethes)

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>Der Hermetismus ist die exakteste und haptischste Wissenschaft aller Wissenschaften, d. h. er ist die höchte spirituelle Doktrin und gleichzeitig die materialistischste, während die Rationalisten der Welt sie für eine Fiktion halten und während alle Spiritualisten sie für unrealisierbar und gottlos halten. (Louis Cattiaux)

 

Die nachfolgende kurze Beschreibung der Wiedergefundenen Botschaft hinterließ uns  ebenfalls Louis Cattiaux:

Das Buch der Offenbarung des Anfanges, der Mitte und des Endes

So HOCHSTEHEND wie das Ägyptische Totenbuch,

so TIEFGEHEND wie das Tao Te-King,

so WEISE wie das Buch der Veden,

so VEREHRUNGSWÜRDIG wie der Zend Avesta,

so BRÜDERLICH wie die Evangelien,

so KlAR wie die Episteln,

so MITFÜHLEND wie der Dreikorb,

so ÜBERRAGEND wie die Kabbala,

so PRÄZISE wie der Talmud,

so ERSTAUNLICH wie das Buch der Offenbarung,

so GEHEIM wie die Bücher des Hermes,

so BEGEISTERT wie der Koran,

so ENTBLÖSST wie das Buch der Nachfolge

und doch gleicht es keinem dieser Werke, obwohl es alle in völlig neuer Form und neuer Sprache enthält. Die Wissenschaft und die Liebe Gottes, untrennbar in der Erkenntniss Gottes verbunden. Das Buch der Endzeit, vor allem aber das Buch der neuen Zeit.

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